A3M

(0)

Global-Monitoring-App geht auf den Markt

Anbieter A3M hat die Pilotphase mit Geschäftsreisekunden beendet. Die Sicherheitsfunktion soll nun auch über Geschäftsreisebüros vermarktet werden.

12.09.2017, 18:49 Uhr

Mit der mobilen Applikation für iPhone und Android-Smartphones, die das Tübinger Unternehmen A3M entwickelt hat, können sich Reisende weltweit über mögliche Gefahren jeglicher Art anhand von GPS-Ortung warnen lassen. Im nächsten Schritt soll die Funktion nun über die großen Geschäftsreisebüroketten vermarktet werden.

„Unsere App ist ein unverzichtbares Tool für Nutzer, die laufend beruflich reisen“, wirbt A3M-Geschäftsführer Tom Dillon. „Das Feedback unserer Pilotkunden war überaus positiv.“ Erreichen möchten die Tübinger dies insbesondere über Partner wie die Lufthansa City Center, FCM Travel Solutions, DER Business Travel, Derpart Travel Service sowie First Business Travel.

Von Oktober an gehe die Global-Monitoring-App dann in die dritte und finale Phase. Außer Geschäftsreisenden sollen sie sich dann alle Apple- und Android-Store-Kunden herunterladen können, also auch Privaturlauber. (OG)

Weitere Business Travel-News

Lufthansa
(0)

Kranich-Airline schützt keine Kraniche mehr

Der Kranich prangt auf dem Seitenruder der Lufthansa-Flotte. Seit Jahren engagiert sich der Konzern auch beim Schutz der Tiere. Damit ist jetzt Schluss. mehr

 

Italien
(0)

Zwei Airports machen Betriebspause

Wegen Bauarbeiten schließen die Flughäfen Trapani und Treviso im Herbst. Das teilten die Flughafen-Betreiber mit. Beide Flugziele werden hauptsächlich von Ryanair bedient. mehr

 

Frankfurter Flughafen
(0)

Weltkriegsbombe entschärft

Fünf Hotels geräumt, die A3 gesperrt: Erneut wurde am Frankfurter Flughafen eine Weltkriegsbombe gefunden. Probleme bei der Entschärfung machte der explosive Fund in der Nacht aber nicht. mehr

 

Mexiko-Erdbeben
(0)

Mehr als 200 Menschen getötet

Die Lage nach dem Erdbeben in Mexiko ist dramatisch: Mindestens 224 Menschen kommen ums Leben. Allein in einer Schule in Mexiko-Stadt sterben mehr als 20 Kinder. Die Katastrophe ereignet sich am 32. Jahrestag des verheerenden Erdbebens von 1985 mit fast 10.000 Toten. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media