Accor

(0)

100 neue Hotels bis 2016

Der französische Hotelkonzern Accor hat sich für die kommenden Jahren einiges in Deutschland vorgenommen. Das Augenmerk liegt auf Franchise.

09.10.2013, 09:55 Uhr
Michael Mücke, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Accor (vorn), kündigte neue Hotels an.
Foto: Acor

Die Zahl von 100 neuen Häusern bis 2016 war bereits im vergangenen Jahr angekündigt worden. Die Bilanz bislang: 2012 und 2013 wurden 25 Hotels eröffnet. Für die Jahre 2014 bis 2016 seien 33 Eröffnungen gesichert. Dabei handele es sich um 23 Filial- und 35 Franchise-Betriebe. Zudem seien 18 neue Hotels in Bau. „Bei Accor kündigen wir nicht nur an, sondern sind auf dem besten Wege unsere selbst gesetzten ambitionierten Entwicklungsziele zu erreichen“, sagte Accor-Deutschland-Chef Michael Mücke auf der Messe Expo Real in München.

„Durch die verschiedenen Marken können wir tatsächlich sagen, dass wir im ganzen Bundesgebiet und in Städten ab 20.000 Einwohnern entwickeln wollen und können. Für unsere starken internationalen Marken, von Luxus bis Budget, gibt es in fast jeder deutschen Stadt noch Entwicklungspotential“, so Mücke.

Um das Wachstum voranzutreiben, lege Accor ein besonderes Augenmerk auf Franchise. Etwa 20 Prozent der neuen Accor-Franchise-Hotels seien Neubauten, der Rest werde durch Conversion-Franchising gewonnen, wo Franchise-Nehmer von Mitbewerbern oder Einzelhotels in das Marken-Franchise-System von Accor eingegliedert werden. Mücke: „Unsere Kapazität, Conversion Franchising zu betreiben differenziert uns wesentlich von den Mitbewerbern am Markt.“

Weiterführende Links

Weitere Business Travel-News

Neiddebatte
(0)

Verdi-Chef kritisiert CEO-Privilegien

Auch Verdi-Chef Frank Bsirske hat das abgesicherte Gehalt von Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann scharf kritisiert. mehr

 

Luxus-Hotellerie
(0)

Kempinski investiert im Nahen Osten

Kempinski Hotels will im kommenden Jahr mehrere neue Häuser im Oman, den Emiraten und Saudi-Arabien eröffnen. Die Hotelkette spricht von einer „langfristigen Version“. Ein Haus muss weichen. mehr

 

Job-Börse
(0)

Berlin an Air-Berlin-Mitarbeitern interessiert

Die Berliner Verwaltung ist weiter daran interessiert, Mitarbeiter der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin einzustellen. mehr

 

Fürstlicher Abflug
(0)

Empörung über Millionen für Air-Berlin-Chef

Die Fluggesellschaft mit den Schokoherzen hat offenbar auch ein Herz für ihre Chefs. Der absehbare goldene Handschlag empört Politiker, denn tausende Beschäftigte von Air Berlin fürchten um ihren Job. Was ist dran an den Vorwürfen? mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media