Accor

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Stabile Geschäftsentwicklung

Der Accor-Hotelkonzern verzeichnet für das erste Quartal 2013 eine stabile Umsatzentwicklung. Besonders stark legten die Einnahmen aus Management- und Franchiseverträgen zu.

18.04.2013, 12:46 Uhr
In der Pariser Accor-Zentrale ist man offiziell zufrieden mit den Quartalszahlen.
Foto: Accor/ Serge Detalle

Zwischen Januar und März 2013 betrug der Umsatz der Accor-Gruppe 1,2 Mrd. Euro. Das sind 1,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Gründe für das schlechtere Abschneiden sind unter anderem ein bereinigtes Hotel-Portfolio. Auf vergleichbarer Basis und unter Ausschluss von Wechselkursschwankungen liegt der erzielte Umsatz lediglich 0,1 Prozent unter Vorjahr. Rechnet man noch den zusätzlichen Tag (29. Februar) im Vorjahresquartal heraus, ergibt sich sogar ein Umsatzplus von 1,1 Prozent.

Erfreulich entwickelten sich die Einnahmen aus Management- und Franchiseverträgen. Sie legten auch infolge der geänderten Geschäftsstrategie um 18,2 Prozent zu. Die Umsätze aus eigenen Hotels und aus Pachtverträgen gingen dagegen um zwei Prozent zurück.

In den Hotels des Mittel- und Upscale-Segments legte der vergleichbare Umsatz im 1. Quartal um 0,7 Prozent zu. Das Geschäft auf diesem Segment wurde von den guten Ergebnissen im hochwertigen Bereich getragen, das im ersten Quartal ein vergleichbares Wachstum von 4,1 Prozent verzeichnete, und der starken Nachfrage in den wichtigen Städten in Europa und auf den Schwellenmärkten.

Der Umsatz der Economy-Hotels entwickelte sich im ersten Quartal mit einem Minus von 1,8 Prozent auf vergleichbarer Basis und einem Minus von 2,7 Prozent in ausgewiesenen Zahlen dagegen rückläufig. Obwohl der starke Anstieg der Einnahmen aus Management- und Franchise-Verträgen den Umsatzrückgang eindämmen konnte, wurden die Ergebnisse in diesem Segment durch die verschlechterte Wirtschaftslage in bestimmten Regionen – vor allem in Südeuropa – gedrückt.

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