Nicht jeder Stecker passt in jede Steckdose. Geschäftsreisende sollten daher immer das passende Verbindungsstück dabeihaben. BizTravel sagt, welcher Adapter wo für Energie sorgt.
Unrasiert in die Verhandlung gehen – das kommt nicht immer gut. Wer jedoch auf den Elektroschneider angewiesen ist, weil seine Haut das Nassrasieren nicht verträgt, für den kann der Morgen im Ausland mit Ärger beginnen: Der Stecker passt nicht. Doppeltes Pech, wenn dann auch noch die Kollegin mit wilder Frisur erscheint – weil sich die Buchsen im Hotel auch für ihren Fön als ungeeignet erwiesen haben.
Eigentlich weiß man es ja. Und doch stellt man es immer wieder erst am Ziel fest: Nicht jeder Stecker passt in jede Steckdose. Ohne ein geeignetes Verbindungsstück – den Adpater – bleibt die Geschäftsreise „unplugged“. Denn trotz Globalisierung unterscheiden sich die Buchsen im Ausland nach wie vor von denen in Deutschland. BizTravel hat über 100 Länder in einer Übersicht zusammengestellt: Wo passt unser Stecker? Wo nicht? Und welcher Adapter hilft weiter? Es reicht, im Laden den jeweiligen Steckertyp (A bis M) zu nennen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, besorgt sich den Weltreise-Adapter. Problem: Die meisten Modelle sind dank der vielen Stecker stachelig und nicht einfach im Gepäck zu verstauen. Es gibt aber teurere Modelle, bei denen sich die Stacheln einklappen lassen.
Wichtig: Nicht nur die Steckdose, auch die Stromspannung kann im Ausland eine andere sein. In Europa sind 230 Volt üblich, in den USA und Asien eher 110 Volt. Wer in diese Länder reist, sollte einen Trafo dabeihaben, der die Spannung von 110 auf 220 Volt anpasst. Die Teile – oft in Verbindung mit einem Adapter – kosten etwa 15 bis 20 Euro. Am besten jedoch ist es, schon beim Kauf von Elektrogeräten darauf zu achten, dass diese für den Spannungsbereich von 110 bis 240 Volt und den Frequenzbereich von 50 bis 60 Hertz ausgelegt sind.