Airline-Verband

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Transparentere Gebühren im Luftverkehr

Transparentere und niedrigere Gebühren im deutschen Luftverkehr hat der Airline-Verband Barig verlangt. „Gebühren müssen immer erklärt werden“, sagte Barig-Generalsekretär Michael Hoppe in Frankfurt.

10.02.2016, 18:31 Uhr

Man wolle mit den Verantwortlichen auf Augenhöhe über die Kostenstrukturen reden, die den Gebühren beispielsweise zur Passagierkontrolle, zu Starts und Landungen oder zur Flugsicherung zugrunde liegen, sagte Hoppe. Dies geschehe bereits in vielen Fällen, gleichwohl gelte Deutschland international bereits als sehr teurer Standort für den Luftverkehr.

Als Beispiel nannte Hoppe die zuletzt stark gestiegenen Luftsicherheitsgebühren. Es gebe im internationalen Vergleich mehrere Flughäfen wie Amsterdam, Brüssel oder das Terminal 2 in London-Heathrow, an denen die Passagierkontrollen effizienter organisiert seien als hierzulande.

Auch bei den Flugsicherungsgebühren und bei den Entgelten für die Starts und Landungen an den Flughäfen sehen die Fluggesellschaften Einsparpotenziale. Von den Flughafen-Betreibern verlangt die Barig strenge Kostendisziplin und bei Großprojekten eine enge Abstimmung mit den Airlines als späteren Nutzern der Infrastruktur.

Die Organisation vertritt rund 100 internationale Fluggesellschaften, die in Deutschland aktiv sind. (dpa)

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