Airline-Verband

(0)

Transparentere Gebühren im Luftverkehr

Transparentere und niedrigere Gebühren im deutschen Luftverkehr hat der Airline-Verband Barig verlangt. „Gebühren müssen immer erklärt werden“, sagte Barig-Generalsekretär Michael Hoppe in Frankfurt.

10.02.2016, 18:31 Uhr

Man wolle mit den Verantwortlichen auf Augenhöhe über die Kostenstrukturen reden, die den Gebühren beispielsweise zur Passagierkontrolle, zu Starts und Landungen oder zur Flugsicherung zugrunde liegen, sagte Hoppe. Dies geschehe bereits in vielen Fällen, gleichwohl gelte Deutschland international bereits als sehr teurer Standort für den Luftverkehr.

Als Beispiel nannte Hoppe die zuletzt stark gestiegenen Luftsicherheitsgebühren. Es gebe im internationalen Vergleich mehrere Flughäfen wie Amsterdam, Brüssel oder das Terminal 2 in London-Heathrow, an denen die Passagierkontrollen effizienter organisiert seien als hierzulande.

Auch bei den Flugsicherungsgebühren und bei den Entgelten für die Starts und Landungen an den Flughäfen sehen die Fluggesellschaften Einsparpotenziale. Von den Flughafen-Betreibern verlangt die Barig strenge Kostendisziplin und bei Großprojekten eine enge Abstimmung mit den Airlines als späteren Nutzern der Infrastruktur.

Die Organisation vertritt rund 100 internationale Fluggesellschaften, die in Deutschland aktiv sind. (dpa)

Weitere Business Travel-News

Certified
(0)

Roadshow für Travel Manager

Das VDR-Hotelsiegel lädt zum Business-Frühstück ein: Vom 18. bis 20. Oktober sind Nürnberg, München und Stuttgart die Stationen. mehr

 

Südaustralien
(0)

Super-Unwetter setzt Stromversorgung lahm

Heftigste Unwetter verunsichern viele Bewohner des Fünften Kontinents. Im Bundesstaat South Australia setzten 80.000 Blitze die Stromversorgung lahm. mehr

 

Hamburg Airport
(0)

Tourist will „Handgranaten“ aufgeben

Ungewöhnliche Fundstücke aus seinem Deutschland-Urlaub wollte ein Reisender mit in den Flieger nehmen. Das löste einen Großeinsatz und die zeitweise Sperrung von Terminal 1 aus. mehr

 

Volkswagen Group
(0)

Neue Marke für Mobilitätsdienste

VW steckt wegen der Diesel-Affäre in der bislang größten Unternehmenskrise. Um die Zukunft inmitten von aufkommenden Elektroautos und forschen Wettbewerbern zu sichern, will sich der Vielmarken-Konzern nun intern noch einmal vergrößern. mehr

 
© 2016 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media