Airline-Vertrieb

(0)

Air Berlin nutzt Sabre Branded Fares

Die Fluggesellschaften der Air-Berlin-Gruppe entwickeln ihren Vertrieb mit dem Produkt Branded Fares weiter. Kunden und Reisebüros würden davon profitieren, so Sabre-Europa-Chef Harald Eisenächer.

10.03.2016, 14:14 Uhr
Harald Eisenächer ist Sabre-Europa-Chef
Foto: Sabre

Air Berlin, Niki und Belair verbessern ihren Ticketverkauf, indem sie auf bestimmte Kundenbedürfnisse zugeschnittene Servicepakete mit Hilfe von Sabre Branded Fares in den Vertrieb geben. Diese Neuerung folgt auf die im vergangenen Jahr gestartete Integration der Zusatzleistungen von Air Berlin im GDS von Sabre, etwa reservierte Sitzplätze, kostenpflichtige Gepäckstücke, Mahlzeiten oder die Betreuung von allein reisenden Kindern.

Harald Eisenächer, Senior Vice President von Sabre Travel Network für die Regionen Europa, Nahost und Afrika, erläutert: „Die Ziele von Air Berlin sind Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und persönlicher Service für Fluggäste. Die Flugbranche und die Erwartungen der Reisenden verändern sich, und Sabre wird auch in Zukunft intensiv an neuen Produkten und Lösungen in den Bereichen Vermarktung und Personalisierung arbeiten.”

Armin Bovensiepen, SVP Commercial Strategy & Distribution bei Air Berlin, versichert: „Verfügbarkeit und Darstellung sind einheitlich über alle Vertriebswege, was den Verkauf durch Reisebüros vereinfacht und zeitgemäßen, professionellen Kunden-Service sicherstellt.“ (GJ)

Weitere Business Travel-News

Kaffeemaschine defekt
(0)

Flugzeug landet außerplanmäßig auf Zypern

Wegen einer defekten Kaffeemaschine an Bord ist eine Lufthansa-Maschine am Donnerstag außerplanmäßig auf Zypern gelandet. mehr

 

Streit um Tegel
(0)

Dobrindt legt nach

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat im Streit um den Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel nachgelegt. Die Bundeshauptstadt brauche zwei Flughäfen, sagte Dobrindt. mehr

 

Werbung mit Lukas Podolski
(0)

TV-Sender stoppen Türkei-Spot

Die Werbe-Kampagne eines türkischen Wirtschaftsverbands mit Lukas Podolski hatte für Aufsehen gesorgt. Nun strahlen die Fernsehsender n-tv und N24 die Spots nicht mehr aus. Grund sei die veränderte politische Lage. mehr

 

Marriott/Hilton
(0)

Ärger über verschärfte Storno-Regeln

Marriott hat die Stornierungsbedingungen für Hotels in den USA bereits verschärft. Hilton will in Kürze nachziehen. Bei Travel Managern treffen diese Entscheidungen auf wenig Begeisterung. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media