Bagan

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Myanmar rudert bei Verbot für Tempelkletterer zurück

Eigentlich sollte ab März eine der populärsten Touristenaktivitäten in der Tempelebene von Bagan in Myanmar verboten werden. Nach Kritik der Touristenverbände hat das Land ein geplantes Kletterverbot an den Tempeln teilweise zurückgenommen.

24.02.2016, 12:42 Uhr
Die Tempel sind mehrere Hundert Jahre alt.
Foto: Thinkstock

Die Tempelebene rund 650 Kilometer nördlich der Hafenstadt Rangun ist die bedeutendste Touristenattraktion in dem südostasiatischen Land. Die Betrachtung des Sonnenauf- und -untergangs von den Terrassen der Tempel gehört zu den populärsten Aktivitäten. Ab 1. März sollten Touristen nicht mehr auf die Jahrhunderte alten Bauwerke klettern dürfen, so hatte es das Kultusministerium verfügt. Am Dienstagabend relativierte es seine Ansage rasch wieder: Fünf Tempel seien von dem Verbot ausgenommen, teilte das Ministerium auf Facebook mit: sie heißen Bagan-Pyathatgyi, Shwesandaw, Süd-Guni, Nord-Guni und Thitsar Wadi. (dpa)

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