China

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Neue Visa-Formen zum 1. September

Von September an gelten neue Visumbestimmungen für China. Die Volksrepublik führt die Visatypen M, R, Q1, Q2, S1 und S2 neu ein. Alle Regeln auf einen Blick.

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30.08.2013, 10:11 Uhr
Geschäftsreisende benötigen ab 1.9. ein anderes China-Visum als bislang.
Foto: iStockphoto

Damit wird es in Zukunft insgesamt 15 verschiedene Visumtypen für China geben. Bereits heute bestehen die Visa L, F, X, Z, G, C, J1, J2 und D. Für diese allerdings haben sich zum Teil die Geltungsbereiche verändert. Neu kommen M, R, Q1, Q2 und S1 sowie S2 hinzu.

Wichtig für Business Traveller: Wer nach China eine Geschäftsreise unternimmt, muss vom 1. September an statt des bisherigen F- das M-Visum beantragen.

Nach Angaben der der chinesischen Botschaft handelt es sich um folgende Visumkategorien:

C-Visum für ausländische Crewmitglieder aus dem internationalen Transportgewerbe, einschließlich Luftverkehr und Seefahrt. Gilt auch für begleitende Familienmitglieder von Schiffscrews.

D-Visum für ausländische Staatsangehörige, die sich dauerhaft in China niederlassen wollen.

F-Visum das bisherige Geschäftsreisevisum. Ab 1. September gilt es für alle, die zu Forschungs- oder Studienzwecken nach China reisen. Maximal für 6 Monate. Achtung: Geschäftsreisende müssen in der Zukunft das M-Visum beantragen!

G-Visum für den Transitverkehr durch China. Gilt für eine Dauer von unter 24 Stunden. In dieser Zeit muss die Weiterreise ins Drittland erfolgen.

J1-Visum für ausländische Journalisten, die sich für längere Zeit (länger als 180 Tage) in China aufhalten.

J2-Visum für ausländische Journalisten, die sich zu einer kürzeren berichtenden Tätigkeit (nicht länger als 180 Tage) in China aufhalten.

L-Visum für alle, die sich für kürzere Zeit touristisch in China aufhalten. Achtung: Gilt ab 1. September nicht mehr für Verwandtenbesuche! Dafür ist dann das S-Visum zu beantragen.

 
 
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