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Siemens-Vertragshotels nutzen Hotel-App

Bislang hält sich die Akzeptanz der App von Conichi für schnellere Prozesse beim Ein- und Auschecken bei der hiesigen Hotellerie in Grenzen. Jetzt allerdings kann sich Conichi-Chef Maximilian Waldmann über eine Zusammenarbeit mit Siemens freuen.

von Martin Jürs, 20.03.2017, 07:22 Uhr
Conichi-Chef Maximilian Waldmann wartet noch auf den großen Durchbruch sener Anwendung in der hiesigen Hotellerie.
Foto: Sabine Pracht

Siemens hat im Travel Management viel vor: Der Weltkonzern aus München will nicht nur die Selbstverantwortung der Reisenden stärken, er bemüht sich unter der Federführung von Thorsten Eicke, oberster Leiter unter anderem vom Travel Management, auch verstärkt um möglichst schlanke, schnelle und effiziente Prozesse. Und das vor, während und nach der Geschäftsreise.

Dabei spielt auch das Thema Digitalisierung – wenig überraschend – eine große Rolle. Dazu zählt seit kurzem die Nutzung der Hotel-App Conichi durch die eigenen Mitarbeiter und diverse Vertragshotels des Konzerns.

Etwa 150 von rund 700 Vertragshotels in Deutschland haben die Beacon-Lösung von Conichi installiert. „So viele sind es nicht, ich hatte auf mehr Resonanz gehofft“, räumte Siemens-Manager Eicke vor kurzem auf dem Corporate Travel Forum von HRS in Berlin ein.

Trotzdem, ein Anfang ist gemacht. Für Siemens-Mitarbeiter jedenfalls, die die App von Conichi auf ihren Smartphones installiert haben, sollen sich nun das Ein- und Auschecken und auch das Bezahlen schneller und effizienter gestalten.

Für Conichi-Chef Maximilian Waldmann ist die Zusammenarbeit mit Siemens und der Einsatz seiner Anwendung in den Vertragshotels des Konzerns eine wichtige Referenz. Sie könnte das Interesse von weiteren Hotels hierzulande wecken. Bislang arbeiten in Deutschland jedenfalls nur wenige Hundert Hotels mit der Beacon-Technik von dem Start-up.

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