Ekuador

(0)

Überschwemmungen fordern 27 Tote

Fortgesetzte Unwetter setzen Ekuador schwer zu. Das Ausmaß der Verwüstungen ist erschreckend.

13.04.2017, 09:34 Uhr

Bei wochenlangen Überschwemmungen in Ekuador sind bislang 27 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 120.000 Menschen seien betroffen und rund 7000 Hektar Anbaufläche beschädigt, sagte die Chefin der Risikomanagement-Behörde SGR, Susana Dueñas.

Ungewöhnlich große Regenmengen durch das Klimaphänomen Küsten-El-Niño setzen der Pazifikküste des südamerikanischen Landes seit rund eineinhalb Monaten zu. Im südlichen Nachbarland Peru starben zuletzt nach Überschwemmungen und Erdrutschen mindestens 90 Menschen.

Ekuadors nationale Wetterbehörde geht davon aus, dass die Regenfälle bis Mitte Mai weitergehen. Staatspräsident Rafael Correa sprach von einer ernsten Situation. Betroffen ist dieselbe Region, in der vor einem Jahr fast 700 Menschen bei einem schweren Erdbeben ums Leben gekommen waren. (dpa)

Weitere Business Travel-News

Berliner Flughäfen
(0)

Kein Engpass bei Finanzen

Kommt es bei den Berliner Flughäfen aufgrund der BER-Dauerbaustelle zu finanziellen Engpässen? Der Betreiber widerspricht entsprechenden Medienberichten. Die Liquidität sei für die kommenden Jahre gesichert. mehr

 

Flughafen Tegel
(0)

LKA-Leibwächter schießt aus Versehen

Schrecksekunde am Airport Tegel: In dem Berliner Flughafen hat ein Leibwächter des Landeskriminalamtes (LKA) aus Versehen einen Schuss aus seiner Dienstpistole abgegeben. mehr

 

Marseille-Attacke
(0)

Auto rammt Bushaltestellen

Wenige Tage nach dem Anschlag von Barcelona rammt ein Fahrzeug in Marseille zwei Bushaltestellen, eine Frau stirbt. Hinweise auf einen Terrorakt gibt es bislang nicht. mehr

 

Frankfurt Airport
(0)

LKW kollidiert mit Airbus A-380

Der LKW-Fahrer kam ins Krankenhaus. Für Lufthansa ergibt sich ein Schaden von 1,5 Mio. Euro, da eines der Triebwerke stark beschädigt wurde. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media