Etihad

(0)

Heiß auf Darwin Airline

Etihad Airways will weiterhin ein Drittel an dem Schweizer Regio-Carrier Darwin erwerben. Andere Gerüchte weist Etihad zurück.

20.01.2015, 15:32 Uhr
Schweizer Regio-Carrier mit „arabischem Markenauftritt“ – so kommt Darwin daher.
Foto: Markus Eigenheer/Wikimedia

Etihad Airways zieht ihr Angebot, sich mit 33,3 Prozent an Darwin Airlines zu beteiligen, nicht zurück. Entsprechende Vermutungen waren in Schweizer Medien aufgetaucht. Die nationalen Behörden prüfen genau, ob Darwin in der Kooperation mit der Airline aus Abu Dhabi sowohl finanziell als auch von der Unternehmungsführung her selbstständig bleibt oder von Etihad gesteuert wird.

Die Kooperation mit Darwin werde fortgesetzt, inklusive des Markenabkommens, heißt es aus Abu Dhabi. Darwin fliegt unter der Market „Etihad Regional“ zwischen der Schweiz und verschiedenen europäischen Ländern. Etihad-CEO James Hogan betont, dass „die Schweiz weiterhin ein wichtiger europäischer Markt für Etihad“ sei. Täglich werden Zürich und Genf mit Abu Dhabi verbunden.

„Unser Engagement für die Zusammenarbeit mit Darwin bleibt weiterhin stark und wird nicht durch das aggressive Verhalten von Wettbewerbern gefährdet werden“, sagte Hogan. Damit dürfte er sich auf Lufthansa beziehen, deren Tochter Swiss beispielsweise auf Routen nach Düsseldorf, Leipzig/Halle und Dresden direkte Wettbewerbsflüge aufgelegt hat. (GJ)

Weiterführende Links

Weitere Business Travel-News

Diskussion um Lärmschutz
(0)

Fraport besteht auf Kapazitäten

Am Dienstag will der hessische Verkehrsminister sein Konzept für eine Lärmobergrenze für den Frankfurter Flughafen vorstellen. Fraport stellte vorab klar, dass Kapazitätseinschränkungen nicht in Frage kommen. mehr

 

Kanada
(0)

Übergangsregelung für ETA-Einreise verlängert

Kanada verlängert die Übergangsfrist für die neue elektronische Einreise-Erlaubnis (ETA). Sie gilt jetzt noch bis zum 9. November dieses Jahres. mehr

 

Thailand
(0)

Phuket-Strände wegen giftiger Quallen gesperrt

Vor der thailändischen Ferieninsel Phuket wurden gefährliche Quallen gesichtet. Die Behörden haben bereits zwei Strände gesperrt. mehr

 

Dortmund
(0)

Nonstop nach Georgien

Die zweitgrößte Stadt Georgiens its nun erstmals ab Deutschland nonstop zu erreichen. Der Billigflieger Wizz Air verbindet Dortmund mit Kutaissi. mehr

 
© 2016 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media