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Länderkammer billigt Speicherung von Fluggastdaten

Bei Flügen von und nach Deutschland sind Airlines künftig verpflichtet, umfangreiche Datensätze über ihre Passagiere an das Bundeskriminalamt weiterzuleiten.

12.05.2017, 13:49 Uhr

Die Richtlinie soll der Bekämpfung des internationalen Terrorismus und der organisierten Kriminalität dienen. Zu den Daten, die die Fluggesellschaften den Behörden in Zukunft überlassen müssen, gehören unter anderem Angaben wie Name und Anschrift des Fluggastes, Kreditkarten-Nummer und Informationen zur Reiseroute. Die Informationen werden bis zu fünf Jahre lang gespeichert und bei Bedarf zwischen den EU-Staaten ausgetauscht. Die Daten sollen vom Mai 2018 an gesammelt werden. (dpa)

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