Flightright-Auswertung

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Berlin-Tegel besonders anfällig für Verspätungen

Das Fluggastrechte-Portal Flightright hat die Verspätungen und Flugstreichungen des Hochsommers ausgewertet. Die rote Laterne haben die Flughäfen Berlin-Tegel und München.

10.10.2017, 07:10 Uhr
Ist der Flug verspätet oder fällt aus, stehen immer wieder Passagiere fassungslos vor der Anzeigetafel.
Foto: Thinkstock

Flightright hat eigenen Angaben zufolge Flugverspätungen sowie Annullierungen von Fluggesellschaften an allen deutschen Flughäfen für die Monate Juni, Juli und August erhoben und ausgewertet. Demnach mussten Passagiere am häufigsten an den Airports Berlin-Tegel und München warten. 55 Prozent beziehungsweise 51 Prozent der Flüge starteten dort mit Verspätung. Dahinter folgen die Flughäfen Düsseldorf und Hamburg mit 48 Prozent der Flüge. Auf Platz fünf liegt Berlin-Schönefeld mit 36,5 Prozent.

Bei den gestrichenen Flügen lag laut Flightright auch Berlin-Tegel vorn. 2,6 Prozent aller Flüge in den genannten Monaten wurden demnach gestrichen. Es folgten der Flughafen Nürnberg mit 2,5 Prozent und der Airport Karlsruhe/Baden-Baden mit 2,4 Prozent. Auf Platz vier und fünf landeten Düsseldorf (1,7 Prozent) und Stuttgart (1,6 Prozent).

Bezogen auf die Fluggesellschaften fielen bei Air Berlin die meisten Flüge aus. Bei den Verspätungen lag Niki mit 24 Prozent aller Flüge vorn. Es folgten Air Berlin mit 18,9 Prozent verspäteter Flüge, Turkish Airlines mit 18,7 Prozent sowie Easyjet und Eurowings mit jeweils 17,5 Prozent. (ASC)

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