Ob mit dem Thalys, ICE oder TGV: Immer schneller geht es auf der Schiene von Deutschland nach Paris. Gewinnen Sie mit BizTravel eine von drei Reisen in der 1. Klasse. Wie es geht, erfahren Sie, wenn Sie das pdf herunterladen (siehe Textende).
Jahrelang war der Thalys so etwas wie ein Synonym für die Strecke Köln–Paris. Seit zwei Monaten ist das nicht mehr so einfach. Denn nun bindet der Schnellzug auch Essen, Duisburg und Düsseldorf direkt an Frankreich an. Zunächst fährt täglich ein Zug in jede Richtung. Dabei handelt es sich um sogenannte Tagesrandverbindungen am Morgen und am Abend, die sich besonders für Geschäftsreisende eignen: In Essen geht es um 5:12 Uhr los (Düsseldorf ab 5:46 Uhr, Ankunft in Paris um 9:59 Uhr). Und in Paris startet der Flitzer dann wieder um 18:01 Uhr (Ankunft in Essen 22:19 Uhr).
Die neue Thalys-Route erweitert das immer dichtere Netz an Bahnstrecken zwischen Deutschland und Frankreich. Dank neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken rücken die Nachbarn noch näher zusammen.
Für Firmenkunden aus dem Rhein-Main-Gebiet, von der Ruhr, aber auch aus Schwaben präsentiert sich die Schiene inzwischen als echte Alternative zum Flug. Seit vier Jahren kooperieren Deutsche Bahn (DB) und französische SNCF: Zwischen Stuttgart und Paris verkehrt seither der TGV, zwischen Frankfurt und der Seine-Stadt der ICE und der TGV. Vor wenigen Wochen begrüßten DB und SNCF den fünfmillionsten Fahrgast, und ab Stuttgart nutzen inzwischen 57 Prozent der Paris- Besucher die Bahn. Kein Wunder: Die Fahrtzeit beträgt nicht einmal mehr vier Stunden. Rechnet man beim Flug die Zeiten für Check-in und den Transfer vom Flughafen Charles de Gaulles in die Pariser Innenstadt ein, dann ist dies absolut konkurrenzfähig.
Schon bald sollen die neuen doppelstöckigen Duplex-Züge des TGV, die als besonders komfortabel und leise gelten, zum Einsatz kommen. Probefahrten unternahm die Bahn erst kürzlich zwischen Nürnberg und Ingolstadt. Schon heute erreichen die Züge Geschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.
Die Kundenzufriedenheit auf den Paris-Strecken ist der DB zufolge hoch. Neun von zehn Fahrgästen zeigten sich laut einer Studie des Marktforschungsinstituts TNS Sofres mit dem Angebot „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. Gründe dafür sind auch das mehrsprachige Servicepersonal und die in der Ersten Klasse automatisch servierte, leichte Mahlzeit. Montags bis freitags erhalten die Passagiere einen Taxi-Reservierungsschein für Paris, und neu ist der W-LAN-Zugang im TGV zwischen München, Stuttgart und Paris.
Viel Lob erhält auch der Thalys von seinen Kunden. „Die moderne und komfortable Innenausstattung unserer Züge nach der Flottenerneuerung 2010 kommt gut an“, sagt Thalys-Chef Franck Gervais.
Zudem sind die Geschäftsreisenden seit 2009 zwischen Köln und Paris mehr als eine halbe Stunde kürzer unterwegs. Etwa 6,5 Mill. Menschen nutzten die Routen im vergangenen Jahr – eine Steigerung um sechs Prozent. Damit sind einer Thalys-Statistik zufolge fast 65 Prozent der Paris-Reisenden aus Köln mittlerweile mit der Bahn unterwegs.
Firmenkunden bietet Thalys sein Benefits-to-Business-Programm an: Rabattierte Fahrscheine ab 15.000 Euro Mindestumsatz gehören ebenso dazu wie das Handy-Ticket, W-LAN und kostenloses Essen in der Klasse Comfort 1. Neu sind Smartphone-Tickets.
Im Frühjahr 2012 kommt übrigens eine weitere neue Verbindung nach Frankreich dazu: Von Frankfurt aus wird der TGV direkt nach Lyon, Avignon, Aix-en-Provence und Marseille fahren.
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Gewinnen Sie eine von 3 Reisen für jeweils zwei Personen ab einem Abfahrtsort von ICE oder TGV in Deutschland direkt nach Paris in der 1. Klasse.
Wie? Laden Sie einfach das pdf herunter und beantworten Sie die drei Fragen.