Griechenland

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Streikwelle trifft Fährverkehr

Der landesweite Protest gegen die Rentenreform beeinträchtigt das öffentliche Leben in Griechenland zusehends. Erneut bedeutet dies ein Aussetzen praktisch des gesamten Fährverkehrs.

26.01.2016, 10:36 Uhr
Am Hafen von Piräus laufen keine Fähren aus.
Foto: imago/ZUMA Press

Aus Protest gegen ein neues Rentenreformgesetz und neue Steuern werden am Mittwoch und Donnerstag keine Fähren aus Piräus und anderen Häfen des Landes auslaufen. Dies teilte die Gewerkschaft der Seeleute jetzt mit. Damit werden zahlreiche Inseln, die keinen Flughafen haben, von der Außenwelt abgeschnitten bleiben.

Die Landwirte setzten am Dienstag den fünften Tag in Folge ihre Proteste fort. An mehreren Stellen wollten sie vorübergehend wichtige Straßenverbindungen sperren.

Am 4. Februar soll es dann zu landesweiten Streiks kommen. Dazu haben die größten Gewerkschaften des staatlichen und privaten Sektors aufgerufen. Die Regierung von Alexis Tsipras hat eine Rentenreform mit teils schmerzhaften Einschnitten ausgearbeitet. Sie ist Voraussetzung für weitere EU-Finanzhilfen. Geplant sind Kürzungen von im Durchschnitt 15 Prozent für alle neuen Renten. (dpa)

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