Hotelvertrieb

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Airbnb fällt durch Wyndham-Test

Viele Hotelketten fragen sich, ob sie die Beliebtheit von Airbnb für sich nutzen können, um Apartments über die Plattform zu vertreiben. Das ist nicht sinnvoll, sagt Wyndham-CEO Steve Holmes nach ersten Tests.

11.02.2016, 10:28 Uhr
Wyndham-CEO Steve Holmes findet Airbnb zu kompliziert.
Foto: Wyndham Worldwide

Die US-Hotelkette Wyndham sucht nach neuen Vertriebswegen für ihre Apartments. Daher habe das Unternehmen geprüft, inwieweit sich auch Airbnb als Vertriebsplattform eignet, berichtet das US-Portal Portal Skift. Doch CEO Steve Holmes sei von den Tests enttäuscht: „Airbnb eignet sich nicht so gut für uns wie andere Plattformen“, zitiert Skift. „Wir haben einige Tests gemacht, die zeigen, dass es sehr viel manuelle Arbeit erfordern würde, würden wir Airbnb als Vertriebsplattform nutzen.“

Daher sei es unwahrscheinlich, dass Wyndham den Kanal für sich nutze. Stattdessen will die Kette aber stärker auf Booking.com und die Expedia-Tochter Home Away setzen, um die Langzeitapartments an den Kunden zu bringen.

Das Alter der Kunden, die Apartments buchten, würde immer geringer. Daher müsse man auch im Vertrieb neue Wege suchen. (SP)

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