„Irma“-Zwischenbilanz

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Mindestens 13 Todesopfer

Hurrikan „Irma“ hat Berichten zufolge in der Karibik bislang 13 Menschenleben gefordert. Mit weiteren Todesopfern muss gerechnet werden.

08.09.2017, 11:00 Uhr

Der britischen Zeitung „Guardian“ zufolge starben vier Menschen in dem französischen Überseegebiet Saint-Martin, vier auf den Amerikanischen Jungferninseln, drei in Puerto Rico (beides US-Außengebiete) und je ein Mensch auf Anguilla (Großbritannien) und Barbuda. Die „Washington Post“ berichtete von bislang insgesamt elf Toten.

Großbritannien, Frankreich und die Niederlande entsandten Soldaten und Marineschiffe, um den betroffenen Menschen zu helfen. Es wird erwartet, dass die Zahl der Toten weiter steigt, da hinter „Irma“ bereits der nächste Hurrikan „José“ heranzieht. „Irma“ hat in der Nacht zu Freitag Haiti passiert und ist nun auf dem Weg Richtung Kuba. Touristen mussten die Gegend verlassen. Am Wochenende soll der Sturm auf den US-Bundesstaat Florida treffen.

Auf Haiti verursachte der Hurrikan dem „Guardian“ zufolge weniger Schäden, als befürchtet worden war. Zwei Menschen wurden demnach in der Hafenstadt Cap-Haïtien verletzt, als ein Baum auf ihr Haus stürzte. Außerdem zerstörte der Sturm eine Brücke zum Nachbarland Dominikanische Republik. Die Menschen auf Haiti leiden noch immer unter den Auswirkungen des Erdbebens von 2010 und des Hurrikans „Matthew“ im vergangenen Jahr. (dpa)

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