Kenia

(0)

Airports nach Terrorwarnung in Alarmbereitschaft

Das Flughafen-Personal im ostafrikanischen Kenia ist nach einer Terrorwarnung der islamistischen Al-Shabaab-Miliz in hohe Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Miliz soll laut geheimen Dokumenten Selbstmordanschläge gegen kenianische Airports planen.

29.02.2016, 17:53 Uhr
Der Jomo Kenyatta International Airport ist der internationale Verkehrsflughafen von Kenias Hauptstadt Nairobi.
Foto: Arthurbuliva/Wikipedia CC BY 3.0

Die Ankündigung stehe in einem als geheim klassifizierten Dokument der nationalen Luftfahrtbehörde, das die Organisation „Kenyaleaks“ in der Nacht zum Montag auf Twitter veröffentlichte. Eine Mitarbeiterin der Luftfahrtbehörde bestätigte die Authentizität des Dokuments, sagte aber, es gebe momentan keine „akute Bedrohung“.

Nach dem Dokument sollen elf Selbstmordattentäter im benachbarten Krisenstaat Somalia, aus dem Al-Shabaab stammt, für Anschläge an Bord von Flugzeugen ausgebildet worden sein. Die Gruppe habe vor allem den Flughafen in der Hauptstadt Nairobi als Ziel, sowie Flughäfen in der Küstenregion, unter anderem in der bei Touristen beliebten Stadt Mombasa.

Al-Shabaab verübt seit 2011 regelmäßig Anschläge in Kenia, seitdem dessen Streitkräfte Somalia im Kampf gegen die sunnitischen Fundamentalisten unterstützt. (dpa)

Weitere Business Travel-News

BER
(0)

Brandenburg will weiteren Milliardenkredit auszahlen

Das Land Brandenburg will wie Berlin den nächsten Milliardenkredit für den Weiterbau des Hauptstadtflughafens notfalls auch vor der Genehmigung der EU auszahlen. Eine erste Tranche solle fließen, wenn dies für den weiteren Ausbau des BER notwendig werde. mehr

 

Lufthansa
(0)

Schlichtung mit Flugbegleitern erfolgreich

Matthias Platzeck wird zum Super-Schlichter. Nach der Bahn hat der frühere Politiker nun auch den Tarifkonflikt der Lufthansa mit ihren Flugbegleitern befriedet. mehr

 

Wirbel um Flughafen Hahn
(0)

Vorwurf der Lüge und Täuschung

Der Verkauf des Flughafens Hahn an einen umstrittenen chinesischen Investor ist wegen eines fehlenden Geldtransfers offen. Wie geht's weiter? Die CDU-Opposition geht Ministerpräsidentin Dreyer scharf an. mehr

 

Nach Megabus-Übernahme
(0)

Flixbus will Verbindungen nach London ausbauen

Sechs neue Verbindungen nach London: Mit der Übernahme des Konkurrenten Megabus setzt der deutsche Fernbus-Marktführer Flixbus auf den britischen Markt. Das Brexit-Votum stört da nicht. mehr

 

BizTravel für unterwegs

Kennen Sie schon den mobilen Auftritt von BizTravel? Unter mobil.biztravel.de lassen sich die News der Branche optimal auf dem Smartphone lesen – und zwar unabhängig vom Betriebssystem.

 
© 2016 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media