Leserfrage

(0)

Wie hafte ich als Carsharing-Nutzer?

„Ein Kollege hat mit seinem Carsharing-Auto falsch geparkt. Der Anbieter hat ihm dafür jedoch ein höheres Bußgeld berechnet als üblich. Ist das in Ordnung?", fragt Leser Carl K. BizTravel hat die Antwort.

04.12.2015, 09:00 Uhr
Foto: (M) Thinkstock/BizTravel

Grundsätzlich geben die Carsharing-Anbieter alle Knöllchen und Bußgelder in der jeweils fälligen Höhe an die Nutzer weiter. Zusätzlich jedoch verlangen sie eine Bearbeitungsgebühr. Bei Falschparken berechnen etwa Car2Go und Drive Now 10 bis 18 Euro. Musste abgeschleppt werden, steigt dieser Betrag auf bis zu 50 Euro. Das gilt auch, wenn der Anbieter das Auto selbst umparken muss. Andere wie Flinkster stellen fürs Falschparken während der Mietzeit zusätzliche 5 Euro in Rechnung. Teuer kann es auch bei Unfällen werden, denn viele Kaskoversicherungen sehen eine Selbstbeteiligung vor. Gegen eine monatliche Extragebühr lässt sich diese jedoch reduzieren, bei Car2Go sogar auf null Euro.

Das könnte Sie auch interessieren:

Carsharing im Travel Management: Carsharing erlebt in Deutschland einen Boom. Inzwischen haben sich etliche kleine und große Firmen als Nutzer der Leihautos registriert.

Weitere Business Travel-Themen

Meetings & Events
(0)

Tagen im Grünen

Frischluft statt Klimaanlage, lässiges Polo statt Anzug und ab und zu der Stille zuhören: Für manche Tagungen, Seminare oder Firmen-Events eignet sich das Land besser als die Stadt. Weil es den Erfolg fördert. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media