Mexiko

(0)

Mehr als 30 Tote nach Erdbeben

Mindestens 32 Menschen kamen bei dem Erdbeben in Mexiko ums Leben. Am schwersten getroffen hat es den Bundesstaat Oaxaca.

08.09.2017, 16:06 Uhr

Bei dem schwersten je gemessenen Erdbeben in der Geschichte Mexikos sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Das geht aus neuen Zahlen des Katastrophen-Schutzes und des Gouverneurs des Staates Oaxaca, Alejandro Murat, hervor. Murat sagte im Sender Televisa, dass in Oaxaca 23 Menschen umgekommen seien. Im Bundesstaat Chiapas wurden bisher sieben Tote gefunden. Zwei Kinder starben im Bundesstaat Tabasco, darunter ein Baby, weil ein Beatmungsgerät in einem Krankenhaus keinen Strom mehr hatte.

Am schlimmsten wurde bisher die Stadt Juchitán im Bundesstaat Oaxaca getroffen, wo 17 Menschen starben. Dort stürzte auch ein Teil des Rathauses ein. Einheiten der Streitkräfte wurden zur Hilfe in die Katastrophenregion geschickt. Das Erdbeben vor der Pazifikküste im Süden des Landes hatte eine Stärke von 8,2 und war damit noch heftiger als die bisherigen Beben 1932 und 1985, die bislang als Rekordbeben galten. (dpa)

Weitere Business Travel-News

Air Berlin
(0)

Gewerkschaft VC will alle Pilotenjobs retten

Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) will bei der insolventen Air Berlin möglichst alle Pilotenjobs retten. Man werde nach der offiziellen Bekanntgabe der bevorzugten Bieter am Montag schnell auf die Unternehmen zugehen. mehr

 

Hurrikan „Maria“ | Dominica | St. Lucia
(0)

„Noch nie eine solche Zerstörung gesehen“

Dominica, eine kleine Insel in der Karibik, bekam zu Wochenbeginn als eine der ersten die volle Wucht des Hurrikans „Maria“ zu spüren. Anders sieht es auf Saint Lucia aus. mehr

 

Partner Plus Benefit
(0)

Firmenförder-Programm mit neuer Website

Partner Plus Benefit, das KMU-Programm der Lufthansa für den Mittelstand, hat seinen Internet-Auftritt erneuert. Auch weitere Funktionen sind hinzugekommen. mehr

 

Nach Flugstreichungen
(0)

Ryanair bietet Piloten mehr Geld an

Bis zu 10.000 Euro mehr will Ryanair seinen Flugzeugführern unter anderem in Berlin und anderen Standorten zahlen. Damit will die Airline verhindern, dass es zu weiteren Flugstreichungen aus Mangel an Piloten kommt. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media