Mövenpick

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Verhandlungen über 26 neue Hotels

Die Schweizer Hotelgruppe ist mit dem vergangenen Jahr mehr als zufrieden. Im Durchschnitt wurde jeden Monat ein Vertrag für ein neues Haus unterzeichnet. In diesem Jahr soll es so weitergehen.

09.02.2016, 13:54 Uhr
Das Mövenpick Resort Boracay auf den Philippinen ist die nächste Neueröffnung der Gruppe.
Foto: Moevenpick

Im vergangenen Jahr hat Mövenpick Verträge für zwölf neue Häuser unterzeichnet. Die Hotelgruppe betreibt aktuell 83 Häuser weltweit. „Mit den zwölf neuen Verträgen konsolidieren wir unsere Position in einigen strategisch festgelegten Orten, die wir für unsere Expansion ausgesucht haben“, sagt Jean Gabriel Pérès, CEO von Mövenpick Hotels & Resorts. „Unser Portfolio wird bis 2020 um die Hälfte ansteigen, wir werden weitere interessante Objekte in wichtigen Märkten eröffnen und unser Ziel von 130 eröffneten oder unterzeichneten Häusern bis 2020 erreichen.“

Über weitere 26 Hotels mit 7272 Zimmern wird zurzeit verhandelt. Vor allem in Südostasien will Mövenpick zulegen. Mit der Unterzeichnung von Verträgen zu fünf neuen Häusern in Thailand, Malaysia, Vietnam und den Philippinen soll das Portfolio dort auf 19 Häuser steigen. Ein Beispiel ist das Mövenpick Resort Phu Quoc in Vietnam mit 330 Zimmern, das 2017 eröffnen soll. In Deutschland ist das Mövenpick Stuttgart Airport II mit 260 Zimmern geplant. (ASC)

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