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Mit Easyjet wird weiter verhandelt

In den vergangenen drei Wochen war nur mit Lufthansa und mit Easyjet über Teilverkäufe verhandelt worden. Nun könnten auch Gespräche mit anderen Bietern wie Thomas Cook/Condor oder der British-Airways-Mutter IAG aufgenommen werden. Niki Lauda und Hans Rudolf Wöhrl, die ebenfalls Angebote eingereicht haben, winken bereits ab. Mit dem Lufthansa-Deal werde der Wettbewerb nachhaltig verändert.

Kebekus teilt lediglich mit: „Mit Easyjet dauern die Verhandlungen noch an. Ein erfolgreicher Abschluss vorausgesetzt, ergeben sich ebenfalls Perspektiven für neue Arbeitsplätze für die Air-Berlin-Mitarbeiter.“ Indizien deuten darauf hin, dass Easyjet das ursprüngliche Angebot von 50 Mio. Euro für 27 bis 30 Flugzeuge drücken will, weil ihr Wunschpaket an Lufthansa gegangen ist. Dabei ging es um die österreichische Niki, die nicht insolvent ist. Easyjet hat im Vorfeld des Brexit eine Flugbetriebszulassung (AOC) in Wien beantragt und erhalten, um Flüge in der EU durchführen zu können, wenn Großbritannien die EU verlässt.

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