Opodo Corporate

(0)

Rückvergütung als Buchungsanreiz

Das Online-Reisebüro Opodo baut sein Geschäftsreise-Segment aus. Firmenkunden sollen unter anderem mit Rückvergütungen gelockt werden.

24.06.2015, 11:57 Uhr
So sieht die Buchungsplattform aus.
Foto: www.opodo-corporate.de

Opodo verbindet seinen Firmenkunden-Service künftig mit dem Privatreise-Bereich. Nutzer von Opodo Corporate können zusätzlich zur bestehenden Business-Lösung des Online-Reisebüros eine individuell gebrandete Opodo.de-Buchungsplattform für private Reisen in ihr jeweiliges Intranet integrieren. Für die privaten Buchungen der Mitarbeiter verspricht Opodo „attraktive Rückvergütungen“. Diese können laut Unternehmen zum Beispiel zur Senkung der Servicekosten im Geschäftsreise-Bereich genutzt werden oder den buchenden Mitarbeitern als Rabatt zugutekommen.

Vervollständigt wird das sogenannte 360-Grad-Modell von Opodo Corporate durch eine neue Payment-Lösung: Erstmals ist es für Vertragskunden möglich, alle Hotelbuchungen inklusive lokaler Partnerhotels und Vertragsraten über das eigene Airplus-Reisestellenkonto abzuwickeln. So können neben allen Flug-, Bahn- und Mietwagenbuchungen nun auch erstmals Hotelbuchungen zentral abgerechnet werden.

Opodo Corporate steht Unternehmen ab einem Reisevolumen von 150 Flugtickets pro Jahr offen. (MAJ)

Weitere Business Travel-News

Korean Air
(0)

Strafgebühr für No-Shows

Passagiere, die ihren gebuchten Flug nicht antreten, zahlen künftig 120 US-Dollar Strafe. Das gilt nicht, wenn sie vorher rechtmäßig stornieren. mehr

 

BTW
(0)

Merkel beim Tourismusgipfel

Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt zum Gipfel des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW). Außerdem geht um es den interkulturellen Dialog und Digitalisierung. mehr

 

Hotellerie
(0)

Millionenspritze für Dorint

Die Hotelkette Dorint will ihre verlustreichen Häuser in Amsterdam, Neuss und Potsdam abstoßen. Laut Medienberichten will will Miteigentümer Dirk Iserlohe außerdem 60 Millionen Euro für eine neue Gesellschaft einsammeln. mehr

 

Finanzen und Beteiligung
(0)

Dobrindts Verkehrswegeplan in der Kritik

270 Milliarden Euro: So viel will die Bundesregierung bis 2030 in Straßen, Schienen und Wasserwege stecken. Von Umweltschützern und der Opposition gibt es viel Gegenwind für Verkehrsminister Dobrindt. Es geht ihnen um Grundsätzliches. mehr

 
© 2016 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media