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Dreamliner

07.02.2012, 09:35 Uhr

Probleme im hinteren Rumpf

Beim neuen Flugzeugtyp Boeing B-787 haben sich an bestimmten Stellen Materialverbindungen gelöst. Der Flugzeughersteller versichert aber, dass die Sicherheit nicht gefährdet sei.

Der Dreamliner muss wieder in die Werft.
Foto: Boeing

Etwa 50 Prozent von Rumpf und Tragflächen des Deamliners bestehen aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Bei einer Inspektion wurde festgestellt, dass sich Materialübergänge lösten. Man sei in der Fehleranalyse gut vorangekommen, wird ein Boeing-Sprecher zitiert. Bestimmte Teile seien falsch eingebaut worden. Das wird nun korrigiert.

Der Flugzeughersteller muss Details der Probleme gegenüber der US-Luftfsicherheitsbehörde FAA offenlegen.

Bisher hat Boeing etwa 50 Dreamliner hergestellt. Im Linieneinsatz sind bisher nur drei Flugzeuge bei All Nippon Airways. Die nächsten Kunden werden Japan Airlines und Air India sein.

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