Sex-Übergriffe

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Kölns Polizeipräsident gefeuert

Wolfgang Albers soll über die Ereignisse in der Silvesternacht geschwiegen und anschließend falsch informiert haben. Auch die Gewerkschaft übte massiv Kritik an dem 60-Jährigen.

08.01.2016, 17:00 Uhr

Wie berichtet waren in der Silvesternacht junge Frauen massiv belästigt und beklaut worden. Inzwischen liegen rund 200 Anzeigen vor. Weil es sich bei den Tätern mutmaßlich nicht um Deutsche und möglicherweise sogar um Flüchtlinge gehandelt hat, soll der Kölner Polizeipräsident Informationen zurückgehalten haben.

Am Neujahrsmorgen hatte er mitgeteilt, die Nacht sei „weitgehend friedlich und entspannt“ verlaufen. Außerdem soll er nach neuen Informationen bereits in der Nacht aus Duisburg Verstärkungsangebote für den Einsatz, den er erst später einräumte, erhalten haben. Diese habe er abgelehnt.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) versetzte Albers daher nun in den einstweiligen Ruhestand. (OG)

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