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Bei relativ stadtnah gelegenen Flughäfen wie Köln/Bonn oder Düsseldorf mit seiner weltbekannten Altstadt und dem riesigen Kulturangebot ist außerdem die Freizeitgestaltung der Teilnehmer ohne Weiteres zu organisieren. Wählt man einen weniger zentralen Flughafen wie München, ist der Weg zu naturnahen Unternehmungen nicht weit. Wer nach einer interessanten Tagungslocation sucht, sollte seinen Blick auch auf die kleinen Airports lenken.
Am modernen Dresdner Flughafen zum Beispiel können sich Tagungsgäste den Wunsch vom „Feuerwehrmann-Sein“ erfüllen und aus nächster Nähe eine Löschdemonstration erleben oder sehen, wie man einen Flughafen bei Eis und Schnee am Laufen hält. Besonders reizvoll: Die Tour lässt sich auch als Nightseeing buchen.
Der aufstrebende Flughafen Münster/Osnabrück wiederum punktet mit besonders preisgünstigen Tagungslocations. Die fünf Konferenzräume befinden sich unmittelbar im Terminal und wurden aufwendig renoviert. Die Unterbringung der Teilnehmer empfiehlt sich in der ehrwürdigen Uni-Stadt Münster, zwar rund 25 Kilometer vom Airport entfernt, jedoch in einer kulturell wie gastronomisch spannenden und von 55.000 Studenten belebten Stadt.
Großes Augenmerk sollte zudem auf der Flexibilität der Räumlichkeiten liegen: Lassen sie sich nach den Vorstellungen und dem Image des Veranstalters gestalten? In Hannover beispielsweise kann auf Lounges, Gates und Flugzeughallen zugegriffen werden, und das Terminal Tango am Hamburger Flughafen – das ehemalige Charter-Terminal T1 – lässt sich in nahezu alles verwandeln, was Ihre Tagung beflügelt. Sowohl Gepäckbänder und Check-in-Counter als auch Beschilderung und Monitore wurden im Originalzustand belassen.
Die Alternative zum Tagen im Airport ist das Konferieren in unmittelbarer Nähe: im Flughafenhotel. Mit über 1000 Zimmern zählt das Sheraton in Frankfurt zu den größten seiner Art, zu buchen sind in der Mainmetropole aber auch das Steigenberger und das Intercity-Hotel Frankfurt Airport. Zu beliebten Flughafenhäusern zählt zum Beispiel auch das Holiday Inn in Berlin-Schönefeld sowie – in München – die edlen Hotels Kempinski und Arabella Sheraton. In Hannover wiederum gelten das wie ein Flugzeug gestaltete Maritim Airport Hotel mit seinen 528 Zimmern und den insgesamt 24 Tagungsräumen direkt am Flughafen sowie das Holiday Inn als vorbildlich.
Mit außergewöhnlicher Architektur besticht auch das neue Mövenpick-Hotel nur 200 Meter vom Stuttgarter Airport entfernt. Und am Düsseldorfer Flughafen schließlich öffnet im Dezember ein neues Maritim-Haus mit 533 Zimmern. Bei so viel Auswahl dürfte der eine oder andere Gast seinen Aufenthalt verlängern.