TUI Airlines

(0)

Corsair steht zum Verkauf

Die französische Airline-Tochter der TUI, Corsair, passt strategisch nicht mehr in den Konzern. Nun steht sogar die Trennung von der Fluggesellschaft im Raum.

02.02.2015, 12:39 Uhr
Corsair hat mit drei Jumbo-Jets die größten Flugzeuge in der Flotte der TUI Airlines.
Foto: „Boeing 747-422, Corsair JP6586515“ von Aldo Bidini

Corsair ist eine kleine Fluggesellschaft mit großen Flugzeugen. Ihre Flotte besteht aus drei Boeing B-747-400, zwei Airbus A-330-200 und zwei A-330-300. Derzeit laufen Gespräche zwischen der TUI und Kaufinteressenten, wie die TUI gegenüber der fvw bestätigt. Es sei aber noch keine Entscheidung gefallen, sagte ein Sprecher.

Die Fluggesellschaft, deren wirtschaftliche Lage als diffizil gilt, passt nicht recht ins Geschäftsmodell des TUI-Konzerns. Er bevorzugt die volle Intergration der Fluggesellschaften in die Reiseproduktion. Doch Corsair ist stark konzentriert auf den Luftverkehr zwischen Frankreich und den Übersee-Departements des Landes wie beispielsweise La Reunion. Auf den Flügen werden auch Touristen befördert, jedoch machen ethnische Verkehre einen wesentlichen Teil des Geschäfts aus.

Die Fluggesellschaft Air Caraibes wird in Medienberichten als möglicher Käufer genannt. (GJ)

Weitere Business Travel-News

Oktoberfest München
(0)

Weniger als sechs Millionen Besucher

Am Montag geht die Wiesn zu Ende. Selbst wenn am Wochenende noch einmal viele Besucher kommen, wird das Oktoberfest die Grenze von sechs Millionen Gästen wohl nicht erreichen. mehr

 

Air-Berlin-Boss Stefan Pichler
(0)

„Alle Flüge werden durchgeführt“

Nach den Ankündigungen zum neuen Schrumpfkurs bei Air Berlin versucht CEO Stefan Pichler die Wogen im Markt zu glätten. Er verspricht, dass alle Flüge stattfinden werden. mehr

 

Leonardo Hotels
(0)

Weiter auf Wachstumskurs

Die Leonardo Hotels haben allein 2016 bislang sieben neue Häuser eröffnet. In den kommenden zwei Jahren sollen weitere Hotels, unter anderem in München, folgen. mehr

 

Viking Freya
(0)

Havarie wohl menschliches Versagen

Die Ursache fürs Schiffsunglück bei Erlangen bleibt mysteriös. Allerdings bestätigt die Polizei nun erstmals, dass der Unfall der Viking Freya vermutlich auf menschliches Versagen zurückzuführen sei. mehr

 

BizTravel für unterwegs

Kennen Sie schon den mobilen Auftritt von BizTravel? Unter mobil.biztravel.de lassen sich die News der Branche optimal auf dem Smartphone lesen – und zwar unabhängig vom Betriebssystem.

 
© 2016 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media