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Ü-Eier im Gepäck verboten

Das passt zum anstehenden Osterfest: Lufthansa weist im aktuellen „Lufthanseat“ darauf hin, dass die Mitnahme von Überraschungseiern auf USA-Flügen 300 US-Dollar Strafe kosten kann.

05.04.2012, 13:22 Uhr
Das kann teuer werden: ein Überraschungsei im Gepäck.
Foto: Jens Görlich

Hätten Sie das gewusst? Eine Lufthansa-Mitarbeiterin wurde jüngst in den USA ordentlich zur Kasse gebeten, weil sie mit einem Überraschungsei im Gepäck ins „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ einreisen wollte. 300 US-Dollar musste sie einem Bericht des Mitarbeitermagazins „Lufthanseat“ zufolge zahlen. Grund: Ein Gesetz aus dem Jahr 1938 besagt, dass es verboten ist, ungenießbare Objekte in Lebensmitteln zu verstecken. Die amerikanischen Verbraucherschützer warnen zudem vor den in Deutschland bei Groß und Klein beliebten Schoko-Eiern, da sie Kleinteiler enthielten, die von Kindern verschluckt werden könnten. Auch die mit Likör gefüllte Praline „Mon Chérie“ darf nicht in die USA eingeführt werden.

Neben den USA gibt es auch in Singapur skurrile Einfuhrbestimmungen. Dort, so schreibt der „Lufthanseat“ weiter, seien Kaugummis nur eingeschränkt erlaubt. Lediglich eine Menge für den persönlichen Bedarf darf im Gepäck mitgebracht werden. In dem auf Sauberkeit bedachten Stadtstaat waren Kaugummis lange verboten, nun sind sie in Apotheken zu erwerben.

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