USA

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Einreise-Auflagen werden erweitert

Seit Anfang des Jahres brauchen Reisende, die zuvor bestimmte Länder besucht haben, wieder ein Visum für die Einreise in die USA. Die Liste der entsprechenden Länder wurde nun noch einmal erweitert.

02.03.2016, 11:56 Uhr

Wie das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für die USA schreibt, wurde der Kreis um die Länder Libyen, Jemen und Somalia erweitert. Bislang waren Reisende, die sich nach dem 1. Mäzr 2011 in Iran, Irak, Syrien oder Sudan aufgehalten haben, von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Die bisher erteilten Esta-Genehmigungen werden gegebenenfalls ungültig. Hiervon ausgenommen sind Reisende, die sich in einem dieser Länder im öffentlichen Auftrag als Vollzeit-Bedienstete der Bundesregierung oder als Streitkräfteangehörige aufgehalten haben.

Alle Reisenden, die darüber benachrichtigt werden, dass sie nicht mehr berechtigt sind, im Rahmen des VWP zu reisen, sind nach wie vor berechtigt, mit einem von einer US-Botschaft oder einem US-Konsulat ausgestellten gültigen Nichteinwanderungsvisum in die Vereinigten Staaten zu reisen. Dafür müssen die Antragsteller vor Einreise einen Gesprächstermin bei einer US-Botschaft oder einem US-Konsulat wahrnehmen und ein Visum beantragen, das in ihren Reisepass einfügt wird. Geplant ist zudem die Veröffentlichung eines aktualisierten Esta-Antrags mit zusätzlichen Fragen bezüglich der gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen für Reisen zu diplomatischen und militärischen Zwecken. (ASC/CAM)

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