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Low Cost Airlines

07.09.2012, 13:58 Uhr

Weltkongress der Billigflieger

Drei Tage lang geht es in London um die Frage, wie sich durch Zusatzeinnahmen die Profitabilität steigern lässt.

Gut 80 Billig-Airlines werden in London vertreten sein.
Foto: www.terrapinn.com

Neue Einnahmequellen, neue Strecken und neue Kunden für die Welt der Billigflieger – unter diesem Motto steht der diesjährige World Low Cost Airlines Congress, der vom 17. bis 19. September in London stattfindet. Die Vertreter von mehr als 80 Billigfluggesellschaften wollen ausloten, durch welche Maßnahmen sie ihre Profitabilität in Zeiten steigender Kerosinpreise und anderer Kosten steigern können. Der Kongress findet zum neunten Mal statt.

Diskutiert wird, nach welchen Kriterien neue Routen ausgewählt werden sollten und wie sich Flugpläne optimieren lassen. Auch geht es darum, wie sich starke Partnerschaften mit Flughäfen aufbauen lassen, wie sich Geschäftsreisende als neue und attraktive Zielgruppe gewinnen lassen, wie Zusatzverkäufe an Bord ausgebaut werden können und wie sich der Verkauf übers Internet steigern lässt.

Zu den Keynote-Rednern gehören in diesem Jahr die Chefs der Fluggesellschaften Wizzair (Joszef Varadi), Icelandair (Birkir Holm Gudnason), Estonian Air (Tero Taskila), Pegasus (Ali Sabanci), Vueling (Alex Cruz) und Aer Lingus (Christoph Müller).

Eine Podiumsdiskussion unter Leitung des deutschen Airline-Beraters Andreas W. Schulz beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie Flughäfen und Billigflieger gemeinsam durch Zusatzverkäufe neue Einnahmen schaffen können.

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