Bombensuche und Weichenaustausch

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Köln leidet unter massiven Verkehrsbehinderungen

Autofahrer sollten die A1 bei Köln in den nächsten Tagen am besten meiden. Wegen der Suche nach einem Blindgänger ist ein Teil der Strecke gesperrt.

09.10.2017, 07:33 Uhr

Tausende Reisende, Pendler und Berufskraftfahrer müssen an diesem Montag im Großraum Köln mit erheblichen Verkehrsproblemen rechnen. Wegen der Suche nach einer Fliegerbombe unter der Fahrbahn der Autobahn 1 bei Leverkusen ist die Fahrtrichtung Köln weiterhin gesperrt. Der ADAC befürchtet große Verkehrsprobleme auch auf den Ausweichrouten. Der Verkehrsclub sprach schon im Vorfeld der am Samstag begonnenen Sperrung von einer „mittleren Katastrophe“.

Außerdem erneuert die Deutsche Bahn Weichen am Knotenpunkt Kölner Hauptbahnhof. Am Montagmorgen beginnen diese Baumaßnahmen, die Bahn-Pendlern in NRW zu schaffen machen dürften. Bestimmte Linien werden nicht im Kölner Hauptbahnhof halten, auf anderen Verbindungen sollen Busse als Schienenersatzverkehr zum Einsatz kommen. Während der voraussichtlich bis zum 16. Oktober andauernden Weichenerneuerung in Köln stehen die Gleise 7, 8 und 9 nicht zur Verfügung, der Bahnsteig an Gleis 6 wird nachts gesperrt. Die Deutsche Bahn sprach von „massiven“ Auswirkungen auf den Verkehr im Kölner Hauptbahnhof.

Die A1-Sperrung hatte am Wochenende noch keinen massiven Stau zur Folge. „Es gibt keine größeren Verkehrsbehinderungen, mit denen wir kämpfen müssen“, hieß es in der Leitstelle der Kölner Polizei am späten Sonntagnachmittag. (dpa)

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