Iata-Bilanz

(0)

Fliegen immer sicherer

In den vergangenen fünf Jahren ist die Unfallquote im Luftverkehr deutlich gesunken. Wie der Weltluftfahrtverband Iata berichtet, sank die Zahl der schweren Unfälle gemessen am Verkehrsaufkommen von 2,79 auf 1,61 pro eine Million Flüge.

14.03.2017, 12:20 Uhr
Die Unfallgefahr bleibt beim Fliegen gering.
Foto: Thinkstock

Allerdings ist die Zahl der Todesopfer im Luftverkehr 2016 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Kamen 2015 noch 136 Menschen bei vier fatalen Unfällen ums Leben, lag die Zahl 2016 bei 268 Opfern bei zehn tödlichen Unglücken. Damit lagen beide Jahre allerdings deutlich unter dem Fünf-Jahres-Schnitt, wonach seit 2011 pro Jahr bei 13,4 Unfällen – mathematisch gerechnet – 371,2 Menschen ihr Leben verloren.

Im selben Zeitraum ist die Zahl der jährlichen Flüge von 34,4 Millionen auf 40,4 Millionen gestiegen. Dabei wurden 2016 rund 3,8 Milliarden Passagiere befördert. „Fliegen bleibt damit die sicherste Reiseart auf der Langstrecke“, fasst Iata-Chef Alexandre de Juniac die Ergebnisse der Unfallstatistik zusammen. Registriert werden von der Iata alle Unfälle mit Totalverlust oder schwerer Beschädigung des Flugzeugs in der zivilen Verkehrsluftfahrt mit Fluggerät mit mehr als 5,7 Tonnen maximalen Abfluggewicht. (MLE)

Weitere Business Travel-News

Nach Übernahme-Aus
(0)

Niki-Maschinen bleiben am Boden

Die Air-Berlin Tochter Niki stellt am Donnerstag, 14. Dezember, den Flugbetrieb ein. Das hat die Airline am Mittwochabend auf ihre Homepage mitgeteilt. Wenige Stunden zuvor hat die Niki Luftfahrt GmbH Insolvenzantrag gestellt. mehr

 

Nach geplatzter Übernahme
(0)

Niki meldet Insolvenz an

Nach dem Rückzieher des Kaufinteressenten Lufthansa hat der Ferienflieger Niki nun Insolvenz angemeldet. Der Flugbetrieb wird eingestellt. mehr

 

Geburt an Bord
(0)

Mädchen kommt in pakistanischem Flugzeug zur Welt

Eine Frau hat während eine Flugs der Pakistan International Airlines (PIA) ein Baby zur Welt gebracht. Wie häufig in solchen Fällen hatte die Crew eine Kamera parat. mehr

 

Probleme beim DB-Fahrplan-Wechsel
(0)

Bahn verbessert Kulanzregel für neue Schnellstrecke

Nach den Schwierigkeiten zum Fahrplan-Wechsel entschuldigt sich die Bahn bei ihren Kunden und gelobt Besserung. Für von Verspätungen betroffene Kunden auf der neuen Schnellstrecke Berlin–München kündigt Fernverkehrschefin Birgit Bohle verbesserte Kulanzregeln an. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media