Luftverkehr

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Schnellerer Internet-Anschluss

Die EU-Kommission genehmigt den Airlines, Hotspots für schnellere Mobilfunkverbindungen in ihre Flugzeuge einzubauen.

15.11.2013, 08:56 Uhr

Die EU-Kommission gibt grünes Licht dafür, dass Flugpassagiere zukünftig schnellere Techniken zur Sprach- und Datenkommunikation während des Fluges nutzen können. Bisher dürfen im Jet nur Hotspots eingesetzt werden, die den langsameren Mobilfunkstandard GSM unterstützen. Zukünftig dürfen auch UMTS (3G) und LTE (4G) verwendet werden.

Brüssel hat der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (Easa) in Köln die Freigabe erteilt, entsprechende Leitlinien zu entwickeln. Das soll recht rasch geschehen, meldet die Nachrichtenagentur „DPA“.

Bisher sind etwa 200 in der EU zugelassene Flugzeuge mit diesen Kommunikationstechniken ausgerüstet. Die Erfahrungen zeigen, dass die Fluggäste vorwiegend SMS- und E-Mail-Dienste nutzen, aber selten telefonieren.

Für diese Techniken wird nicht über andere Nutzungsmöglichkeiten diskutiert. Es bleibt bei einer Nutzung ab 3000 Metern Flughöhe. Elektronische Geräte, deren Kommunikationsmodule deaktiviert sind (Flugmodus), dürfen innerhalb der USA weitgehend auch während der Starts und Landungen verwendet werden. In der EU sind die Vorschriften bisher jedoch nicht verändert worden. Noch besteht ein gesetzliches Verbot.

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