Mexiko

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Erdbeben tötet fast 320 Menschen

Die Erdstöße in Mexiko nehmen kein Ende. Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 am vergangenen Dienstag ist die Todeszahl auf 318 gestiegen. Doch es muss mit weiteren Nachbeben gerechnet werden.

25.09.2017, 07:16 Uhr

Wie die Behörden mitteilten, starben allein in der Millionenmetropole Mexiko-Stadt mindestens 180 Menschen, zudem 73 im Bundesstaat Morelos und 45 im Bundesstaat Puebla. Insgesamt 69 Menschen konnten bisher in der Hauptstadt aus den Trümmern eingestürzter Häuser befreit werden.

Am Samstag hatte ein weiteres stareks Erdbeben – Stärke 6,1 auf der Richterskala – die Menschen im Süden in Angst versetzt, mehrere Häuser und eine Brücke im Bundesstaat Oaxaca stürzten ein. Mexiko erlebte innerhalb von 16 Tagen damit drei schwere Beben. Durch ein Beben der Stärke 8,1 am 7. September starben rund 100 Menschen – damals lag das Zentrum im Pazifik, es traf vor allem den Süden, der vom dritten Beben am Samstag erneut betroffen war. Das Beben am 7. September war eines der stärksten in Mexikos Geschichte und löste bisher 4340 – meist leichte – Nachbeben aus.

Das Beben der Stärke 7,1 am 19. September traf besonders Mexiko-Stadt mit seinen vielen Hochhäusern. Danach gab es bisher rund 40 Nachbeben. Etwa 40 Gebäude stürzten ein, hunderte wurden beschädigt. Mexiko liegt in einer der am stärksten gefährdeten Erdbeben-Regionen, aber eine solche Häufung von Beben ist sehr ungewöhnlich. (dpa)

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