Nachahmer

(0)

Frankfurt führt Bettensteuer ein

Touristen müssen für Übernachtungen in Frankfurt künftig tiefer in die Tasche greifen: Die Main-Metropole führt zum nächsten Jahr eine Kultur- und Tourismusabgabe auf Hotelübernachtungen ein.

10.11.2017, 12:29 Uhr
Frankfurt verlangt, wie bereits zahlreiche andere Städte in Deutschland, von 2018 an eine Bettensteuer.
Foto: Max Diesel - Fotolia

Und schon wieder eine Kommune mehr: Vom 1. Januar 2018 wird die Hotelübernachtung für Urlauber in Frankfurt teurer. Die Stadt führt eine Kultur- und Tourismusabgabe ein. Die bei Hotels wie Gästen ungeliebte Bettensteuer soll zwei Euro pro Person und Nacht betragen. Eine Staffelung nach Hotelkategorien ist nicht vorgesehen. Geschäftsreisende werden bei entsprechendem Nachweis – wie in anderen Kommunen auch – nicht zur Kasse gebeten.

Voraussetzung für die Einführung der von der schwarz-rot-grünen Stadtregierung beschlossenen Bettensteuer ist die Zweckgebundenheit der Abgabe. Sie darf nicht in den allgemeinen Haushalt der Stadt einfließen, sondern muss entsprechend für die Finanzierung und Förderung von Kultur und Tourismus eingesetzt werden. (MAJ)

Weitere Business Travel-News

Nürnberg
(0)

Bahn stellt neuen Info-Schalter vor

Die Deutsche Bahn gestaltet ihre Informationsschalter um. Die erste neue DB Information eröffnete nun am Nürnberger Hauptbahnhof. Bis 2020 will der Konzern das Konzept bundesweit umsetzen. mehr

 

Flughafen Köln/Bonn
(0)

Aufsichtsratschef Bodewig tritt zurück

Erst wurde der Geschäftsführer beurlaubt, jetzt geht der Aufsichtsratschef Kurt Bodewig. Steht der Köln Bonn Airport vor der Privatisierung? mehr

 

Grenzkontrollfreier Schengen-Raum
(0)

EU-konforme Kontrollen von Griechenland-Fluggästen zugesagt

Deutschland hat sich nach Angaben der EU-Kommission dazu verpflichtet, aus Griechenland kommende Passagiere nicht mehr in gesonderten Flughafen-Bereichen zu kontrollieren. mehr

 

Höhere seismische Aktivität
(0)

Erwacht auf Island ein Vulkan?

Island steht möglicherweise ein weiterer Vulkanausbruch bevor. Geowissenschaftler des Landes haben in diesem Jahr vermehrt seismische Aktivität festgestellt. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media