Nach Schlepper-Brand (mit Video)

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Lufthansa untersucht angesengten Jet

Ob der schwer verrußte Airbus A-340 der Lufthansa noch weiter geflogen werden kann oder nicht, ist derzeit offen. Die Schäden sind allerdings massiv.

12.06.2018, 12:30 Uhr

Der Schlepper-Brand am gestrigen Montag auf dem Frankfurter Flughafen könnte richtig ins Geld gehen. Noch immer lässt die Lufthansa untersuchen, ob ihr 18 Jahre alter Airbus A-340-300 mit der Kennung D-AIFA noch zu retten ist. Zu klären wird dabei sein, wie stark vitale Systeme vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Durch den Brand des Schleppers war die Außenhaut des Jets im Bereich des Bugfahrwerks teilweise geschmolzen. Links unterhalb vom Cockpit klafft zudem ein großes Loch. Auch im Inneren gibt es durch den Rauch Schäden. Inwieweit davon die Technik im Cockpit betroffen ist, oder ob es sich nur um Schäden der Verkleidung handelt, muss eingehend untersucht werden. Danach wird entschieden, ob die Maschine verschrottet oder überholt wird.

Bei dem Brand wurden zumindest keine Menschen schwer geschädigt. Es kam lediglich bei den anfänglichen Löschversuchen zu Atemwegsreizungen. Insofern geht zwar der Sachschaden in die Millionen, doch verlief der Unfall unter dem Strich noch glimpflich. (LS)

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