Namensänderung

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Aus der Priceline Group wird Booking Holdings

Die Priceline Group hat sich in Booking Holdings umbenannt. Kein Wunder: Laut CEO Glenn Fogel ist Booking.com das bei weitem größte Unternehmen der Gruppe.

22.02.2018, 09:37 Uhr
Glenn Fogel, alter und neuer CEO der Booking Holdings.
Foto: NOAH/Youtube

Die Priceline Group hat bekannt gegeben, dass sie künftig als Booking Holdings firmieren wird. Zu dem Unternehmen gehören sechs bekannte Namen im Online-Reiseverkauf: Booking.com, Priceline.com, Kayak, Agoda.com, Rentalcars.com und Open Table.

Mit der Entscheidung das Mutterunternehmen umzubenennen, trägt das Management der Tatsache Rechnung, dass Booking.com sich über die Jahre zu dem bei weitem stärksten Brand der Gruppe entwickelt hat: Mit mehr als 1,5 Mio. Unterkünften und durchschnittlich mehr als einer Million Buchungen am Tag erwirtschaftet Booking.com den Großteil des vermittelten Umsatzes und des Betriebsergebnisses für die Unternehmensgruppe. Die damals noch als Priceline firmierende Gruppe konnte in den ersten neun Monaten 2017 einen Gewinn von knapp drei Milliarden US-Dollar verbuchen – bei einem Umsatz von fast zehn Milliarden US-Dollar.

Booking Holdings wird weiterhin in der US-amerikanischen Stadt Norwalk sitzen, während das Headquarter von Booking.com in den Niederlanden beheimatet ist. „In den vergangenen 20 Jahren haben wir unser Geschäft stark erweitert – von der Marke Priceline.com, mit der wir allein in den USA gearbeitet haben, hin zu sechs Brands, mit Niederlassungen in der ganzen Welt und Buchungen in 220 Ländern und 40 Sprachen“, erläutert CEO Glenn Fogel den aus seiner Sicht historischen Schritt der Umfirmierung. (NW)

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