Starke Regenfälle und Windböen

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Taifun in Japan schränkt Flugverkehr ein

Der Taifun „Shanshan“ nähert sich Japans Ostküste. Der Flugverkehr ist bereits eingeschränkt. Zahlreiche Verbindungen fallen aus.

08.08.2018, 17:00 Uhr
Die Wetterbehörde beobachtet den Sturm – am morgigen Donnerstag soll der Taifun auf Land treffen.
Foto: imago/AFLO

Erste Vorboten des Taifuns „Shanshan“ haben den Verkehr in Japan teils eingeschränkt. Wegen Regenfällen und starken Windböen seien mehr als 160 Flüge und einige Zugverbindungen gestrichen worden, berichtete der Sender NHK. Auch für den morgigen Donnerstag sei mit Flugausfällen zu rechnen.

Der Sturm befand sich am Mittwochabend (Ortszeit) nach Angaben der Wetterbehörde 150 Kilometer südöstlich von der auf Japans Hauptinsel Honshu gelegenen Stadt Katsuura. Dieser 13. Taifun der Saison sollte am Donnerstagmorgen auf das Festland treffen. Die Wetterbehörde warnte vor starken Regenfällen allen voran in der Kanto-Region, zu der auch die Hauptstadt Tokio gehört.

Es bestehe die Gefahr von Erdrutschen und angeschwollenen Flüssen, hieß es. An der Küste sei mit Wellen von bis zehn Metern Höhe zu rechnen. Da „Shanshan“ sich langsam bewege, könnten „sintflutartige Regenfälle, starker Wind und hohe Wellen über Stunden andauern“. Erst vor einem Monat hatten starke Regenfälle für schwere Überschwemmungen und Erdrutsche im Westen des Inselreiches gesorgt. 225 Menschen kamen ums Leben, elf gelten weiter als vermisst.

Seither ächzt Japan unter einer Hitzewelle. Mehr als 100 Menschen starben bereits an Hitzeschlag bei Temperaturen von stellenweise über 40 Grad. (dpa)

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