Emirates

(0)

Täglich mit Riesenjet ab München

Vom heutigen 25. November an steuert Emirates als erster ausländischer Carrier täglich Deutschland mit dem Airbus A-380 an. Ab München geht es nachmittags nach Dubai.

25.11.2011, 11:53 Uhr
In einer Drei-Klassen-Bestuhlung mit 14 Privatsuiten und 76 Sitzen in der Business Class kommt Emirates nach München.
Foto: Emirates

Einen ihrer beiden täglichen Linienflüge zwischen Dubai und München unternimmt Emirates von nun an mit dem größten zivilen Passagierjet, dem Airbus A-380. Den Erstflug steuert der gebürtige Münchener Kapitän Fritz Wildt, der seit 2010 mehr als 700.000 Kilometer mit solchen Riesenjets unterwegs war. Zum Empfang gibt es einen großen Bahnhof. Neben vielen Ehrengästen wird auch Bayerns neuer Finanzminister Markus Söder erwartet. Münchens Flughafenchef Michael Kerkloh sagt: „Die Tatsache, dass diese auf allen Kontinenten erfolgreiche Airline bei ihren Expansionsplänen auf München setzt, ist ein deutlicher Hinweis auf die glänzenden Zukunftsperspektiven der bayerischen Luftverkehrsdrehscheibe.“

„Die A-380-Verbindung von München zu unserem Drehkreuz Dubai bedeutet eine Kapazitätserhöhung von über 120 Sitzplätzen täglich“, sagt Volker Greiner, Emirates Vice President Nord- und Zentraleuropa. „Seit Aufnahme unserer A-380-Dienste im August 2008 haben wir über sechs Millionen Fluggäste weltweit mit unserem Flaggschiff befördert.“ Greiner schwärmt von dem „öko-effizientesten Flugzeug im Liniendienst“ und unterstreicht, das Emirates mit seinen Riesenflieger-Investitionen „mindestens 40.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze in Deutschland“ sichere.

Als mit Abstand größter A-380-Kunde wurden 90 dieser Jets fest bestellt. Aktuell fliegen davon 17 Maschinen in der Emirates-Flotte. Damit diese auch ab München stets gut gefüllt sind, gibt es natürlich auch eine besondere Preisaktion. Bis zum 15. Dezember 2011 sind Return-Flüge ab München nach Dubai ab 380 Euro buchbar. Die Reisen können bis zum 28. März 2012 beziehungsweise vom 8. April bis zum 21. Juni 2012 angetreten werden. Sonderpreise gelten für diese Zeiträume auch für Weiterflüge via Dubai, etwa nach Asien für 505 Euro, nach Südafrika für 543 Euro oder nach Australien für 980 Euro.

Weitere Business Travel-News

Tarifverhandlungen
(0)

Verdi empört über Lufthansa-Angebot zu Bodengehältern

Die Gewerkschaft Verdi reagiert empört auf ein erstes Gehaltsangebot der Lufthansa bei den Tarifverhandlungen für rund 33.000 am Boden Beschäftigte. Vorgeschlagen wird ein Plus von 1,7 Prozent. mehr

 

Ferienflieger-Insolvenz
(0)

Gestrandete Niki-Reisende sollen Veranstalter in die Pflicht nehmen

Der Reiserechtler Paul Degott empfiehlt gestrandeten Pauschalurlaubern: Nicht im Ausland vorschnell eine Rückreise auf eigene Faust buchen. mehr

 

Ferienflieger-Insolvenz
(0)

800.000 Niki-Tickets wertlos

Am heutigen Donnerstag soll die Rückholaktion für im Ausland gestrandete Passagiere der insolventen Niki beginnen. Insolvenz-Verwalter Lucas Flöther will unterdessen noch einen Schnellverkauf des Ferienfliegers einfädeln. mehr

 

Nach Übernahme-Aus
(0)

Niki-Maschinen bleiben am Boden

Die Air-Berlin Tochter Niki stellt am Donnerstag, 14. Dezember, den Flugbetrieb ein. Das hat die Airline am Mittwochabend auf ihre Homepage mitgeteilt. Wenige Stunden zuvor hat die Niki Luftfahrt GmbH Insolvenzantrag gestellt. mehr

 
© 2017 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Impressum AGB Datenschutz Kontakt Media