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Einreise-Vorschriften werden erweitert

Die Vereinigten Staaten verlangen von Besuchern künftig noch mehr Angaben. Hintergrund ist die Angst vor Terroristen mit westlichen Pässen.

04.11.2014, 11:17 Uhr
Viele Urlauber zieht es jährlich in die USA, hier der Grand Canyon.
Foto: M. Anshell

Wie das Auswärtige Amt mitteilt, haben die US-Behörden den Fragenkatalog zur Beantragung der elektronischen Einreise-Erlaubnis (ESTA) erweitert. Jetzt müssen Antragsteller weitere Angaben zu Namen, Geburtsort und Erreichbarkeit machen. Dazu gehören Informationen über Kontaktpersonen sowie eventuelle Pseudonyme.

Vor dem 3. November gestellte Anträge sind von diesen Änderungen nicht betroffen. Die USA wollten „mehr über Reisende aus Staaten erfahren, bei denen wir kein Visum verlangen“, sagt Heimatschutzminister Jeh Johnson. Betroffen sind Besucher aus den 38 Staaten im „Visa Waiver Program“ (VWP), die ohne Visum einreisen dürfen. An dem Programm nimmt auch Deutschland teil, USA-Reisende müssen sich dafür vor der Einreise online registrieren.

Wie mehre Medien berichten, befürchten die USA, dass islamistische Kämpfer aus Syrien mit westlichen Pässen durch das VWP einreisen und Anschläge verüben könnten.

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