USA

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Einreisende sollen mehr Daten preisgeben

Die Vereinigten Staaten von Amerika wollen offenbar noch mehr Daten von Reisenden einsammeln als bislang. Eine entsprechende Mitteilung ging nun an alle US-Botschaften.

14.07.2017, 14:19 Uhr

Die Nachrichtenagentur Reuters konnte die Mitteilung des US-Außenministeriums einsehen. Demnach sollen andere Länder den USA „jede Art von Identitätsinformationen“ liefern, die die Amerikaner über Visa-Antragsteller anfordern, etwa biometrische oder biografische Details. Gefordert würden zudem elektronische Reisepässe. Die Länder sollten diese ausgeben oder die Pläne dafür vorantreiben.

Weiterhin wollen die USA, dass verlorene oder gestohlene Reisepässe an Interpol gemeldet und Vorstrafen übermittelt werden. Die Länder sollten auch Daten über Menschen liefern, die aus ihrer Sicht Terroristen sind oder sein könnten.

Würden die Länder nicht kooperieren, drohten ihnen Sanktionen. Hintergrund sind die Überarbeitungen der US-Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor Terroristen, die im Zuge des von Präsident Trump verhängten Einreise-Banns für Bürger aus sechs muslimisch geprägten Staaten gelten. (ASC)

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